about | über cookauvin

 

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© Michael Gruber

Der Name Cookauvin & der Blog:

Cook au Vin – der Koch auf Wein. Wie oft werden wir gefragt, was es mit diesem Namen auf sich hat – gut wir werden es euch sagen: Wir lieben Wein und wir lieben Kochen. Das mit dem Wirtshausblog war simple: Wir wollten euch mitnehmen, mit auf unsere Reisen. Mit auf die Suche nach gutem Essen, Regionalität und nach Authentizität. Und weil wir nicht genau wussten, wo es uns auf dieser Suche hinverschlägt, wollten wir etwas mit Bestand – etwas, das sich mit uns entwickeln kann. Also gründeten wir diese Seite.

3 Jahre später hat sich einiges getan – wir sind für den Moment angekommen. Angekommen bei uns – angekommen im Leben. Wir haben herausgefunden, dass wir nicht nur kulinarisch herovrragend zusammenpassen und haben uns dieser Kulinarik auch im realen Leben – außerhalb dieser Seite – im Gasthof Gellnwirt verschworen. Dort, fernab von diesen Zielen, findet ihr uns.

 

Martin der Koch

About him | Martin

Martin, der Koch (der Wein liebt) beschäftigt sich leidenschaftlich mit dem Kochen. Gut, dass er das auch zu seinem ehrenwerten und erlernten Beruf gemacht hat. So kann er seine Leidenschaft in dem eigenen traditionellen, familiengeführten Gasthaus Gellnwirt mitten in Tamsweg ausüben. Es macht vieles einfacher, wenn man Koch sein will und es dann auch sein kann.

Wie ist der Koch? Er liebt Rock-Metal Musik, trägt beim Arbeiten am liebsten ein Paar aus seiner Converse Sammlung und sinniert stets darüber welches Tattoo als nächstes seinen Körper zieren wird. Die Verbundenheit zu seinen Wurzeln sieht man auch genau dort: in seinem Tattoo. Tief verwurzelt mit den Traditionen von Tamsweg und ein Freiflug, wenn es um alles Neue geht: So liebt er es auf Reisen, alles auszukosten und mitzunehmen. Neue Rezepte zu entwickeln und das Neue mit dem Traditionellen zu verbinden. Und neugierig wie er ist, wird die Inspirationsliste bei ihm mit jedem Tag länger anstatt kürzer. Tradition, Moderne und ein bisschen Rock’n’Roll soll es sein .. é voila.

About her | Vreni

Verena – Vreni oder Vrena, seit jeher. Nein, sie gehört nicht zu denjenigen, die „immer schon gern gekocht haben“, die mit „Oma am liebsten gebacken haben“ oder die als Minizwerg schon wahre Küchenwunder vollbracht haben. Nein, sie gehört zu denjenigen, die mit 19 von daheim ausgezogen sind und Mama 3 Kreuze gemacht hat, weil sie nicht wusste, wie das Kind in der Stadt ohne Lieferservice überleben wird. Mittlerweile hat sich das ganze geändert:

Langsam aber stetig hat sie die Liebe zum Kochen gefunden. Wohl über gesellige Abende mit schmatzenden Gästen. Nun kocht sie gerne, noch lieber isst sie alles auf, was Martin kocht. Sie hat alle paar Monate einen Anflug von wahnwitzigen Ernährungsvorstellungen und muss stets beschäftigt werden (der Blog dient wohl auch hierfür). Sie schneidet sich zwar jedes Mal, wenn sie nur ein Messer sieht, hat aber eine untrügerische Nase und ein feines Gespür für Gewürze. Fein ja, unerbittlich hasst sie aber auch die Hälfte davon und sie kann sich dann Stunden über Stunden darüber auslassen, wer denn schon wieder Koriander in die Suppe gemixt hat.

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